blüht Melanie richtig auf.
wir leider noch etwas warten.
ihre Enkelkinder aufzumöbeln.
immer mehr Anhänger.
Anti-Falten-Ritual.
die Vorteile der Digitalisierung.
wirklich nichts ausser Hausaufgaben.
garantiert mehr als Socken.
bestimmt wieder gerade.
Kapitel von «Jugend forscht».
mehr als seine Susi.
den schönsten Tag ihres Lebens.
um seinen Nachwuchs.
Abgeschlossene Bauten:
Über die Entstehung unserer Bauten und die Zusammenarbeit mit Architekten
Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die Entstehung unserer Um-, Aus- und Neubauten, über Details zu unseren Nachhaltigkeitsprojekten sowie über die inspirierende Zusammenarbeit mit ausgesuchten Architekten.
Meisenwäldli
Auf der ehemaligen Christbaumkultur, zwischen dem Wohnhaus Linde und dem Helen-Dahm-Haus, entstanden zwei Gebäude mit insgesamt zwölf attraktiven und sonnigen 2.5 und 3.5 Zimmer-Wohnungen. Die Kernzone in Oetwil am See ist geprägt von traditionellen Wohnhäusern mit Giebeldächern und einer kleinteiligen Baustruktur. Um den Dorfcharakter zu bewahren, ist die Überbauung Meisenwäldli in die gewachsene Struktur des Dorfes eingegliedert und den zeitgemässen Bedürfnissen der Bevölkerung angepasst worden.
Alle Wohnungen wurden vermietet und per 01. Juli 2024 bezogen.
Weiter Informationen finden Sie unter: www.meisenwaeldli.ch
Mehr über unser Architekturbüro beim Projekt Meisenwäldli erfahren Sie über www.hodel-architekten.ch
Schwerzestrasse 8
Die Liegenschaft wurde im Jahr 1966 gebaut und ist in einem sehr schlechten Zustand. Eine Totalsanierung wäre sehr aufwendig und teuer und das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Aus diesem Grund wurde das Planungsbüro Reichle Architekten AG aus Uster beauftragt, für das Grundstück eine Volumenstudie für einen Neubau zu entwickeln. Die Planung sieht ein Gebäude mit Split-Levels mit elf Mietwohnungen vor, welche sich gut in die vorhandene Topografie einfügen. Das Zielpublikum für die geplanten Studios, 2,5-, 3,5- und 4,5 Zimmer Wohnungen mit attraktivem Innenausbau sind Einzelpersonen, Paare und Familien aller Altersgruppen im mittleren Preis-Segment. Großzügige Räume und hochwertige Materialien sorgen für ein komfortables Wohn- und Lebensgefühl.
Alle Wohnungen wurden vermietet und Ende 2021 bezogen.
Weiter Informationen finden Sie unter: www.schwerzestrasse8.ch
Link zum beauftragten Architekturbüro Reichle Architekten, Uster: www.reichle-arch.ch
Storchensiedlung
Auf der Wiese in der Bauzone zwischen Schlössli und Langholz entsteht das neue Quartier Storchensiedlung. Die Schlösslistrasse wird verlegt, damit drei bebaubare Parzellen entstehen. Auf dem Baufeld C werden in der ersten Etappe zwei Mehrfamilienhäuser mit 21 Wohnungen und eine Wohnung für die Wohngruppe gebaut, die sich gut ins ländlich geprägte Ortsbild einpassen. Die Planung umfasste eine Studie, einen privaten Gestaltungsplan, eine Planerevaluation, sowie ein Vor- und Bauprojekt, das im 2019 bewilligt wurde. Der Baubeginn ist im April 2020. In der Planung werden Quartierfreiräume und Bäume entlang der Langholzstrasse vorgesehen und das Mehrfamilienhaus wird von einer Erdsonde-Wärmepumpe mit Energie versorgt. Die bestehenden Häuser Gärtnerchalet und Hüsli aus dem Jahr 1765 werden an den Fernwärmeverbund angeschlossen. Sie werden saniert und anschließend als Einfamilienhäuser vermietet. Die Baueingabe wurde bewilligt.
Der Bezug der neuen alters- und familiengerechten Wohnungen mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis an sonniger und ruhiger Lage am Siedlungsrand war für das MFH X-I an der Langholzstrasse 16 am 1.12.2021 und für das MFH X-II an der Langholzstrasse 18 am 1. Januar 2022.
Weitere Informationen finden Sie unter:
Anbau Veranda Föhrenhaus
Beim alterspsychiatrischen Pflegeheim Föhrenhaus der Clienia Bergheim in Uetikon am See ist der Anbau der neuen Veranda fertiggestellt. Durch den gedeckten Aussenraum wird die Aufenthaltsqualität der Bewohnerinnen und Bewohner erhöht und der Betrieb erleichtert. Der Sitzplatz im Erdgeschoss und der Balkon im Obergeschoss bieten differenzierte räumliche Wahrnehmungen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen von Offen- und Geborgenheit gerecht zu werden. Die gewählte Formensprache lehnt sich an den zuletzt erstellen Neubau „in den Gärten“ im Osten des Areals an, wodurch eine zusammenhängende Gesamtwirkung der Bauten entsteht. Die gleiche Materialisierung aus hellem Sichtbeton unterstützt diesen Ansatz. Das hochwertig begrünte Dach der Veranda ergänzt die Aussicht aus dem dahinter liegenden Veranstaltungssaal und trägt zur Retention des Regenwassers bei.
Für die Planung und Ausführung wurden DN Architekten aus Zürich beauftragt.
Photovoltaik-Anlage Libelle
Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind wichtige Pfeiler der nachhaltigen Entwicklung. Um das Klima zu schützen, ist der Umstieg auf erneuerbare Energie von hoher Bedeutung. Photovoltaik hat mittel- und langfristig ein grosses energetisches Potenzial und kann deshalb einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung leisten.
Aus diesem Grund wurde in einer Machbarkeitsstudie untersucht, auf welchen Gebäuden der Hinderer Liegenschaften AG an den Standorten Oetwil am See und Uetikon am See eine Photovoltaikanlage Sinn macht und welches Potenzial die Gebäude bieten.
Für den Ausbau wurde unter anderem das Gebäude «Libelle», Im Jöndler 4 Oetwil am See, empfohlen. Die Ausrichtung und die Gebäudeform sind für eine Photovoltaikanlage sehr gut geeignet. Auf dem bestehenden Gründach lässt sich eine ca. 30 kWp grosse Anlage realisieren. Der produzierte Solarstrom wird mehrheitlich direkt vor Ort vom Mieter, der Stiftung Sternwies, bezogen. Die aktuelle Leistung, der Tages- sowie Gesamtertrag wird auf einer Anzeigetafel visualisiert.
Das Projekt wurde im 2021 realisiert.
Bachoase Dorfbach
Auf dem Schlössliareal, entlang des Dorfbachs, an der Schnittstelle Gottlieb Hinderer-Weg und Helen-Dahm-Weg, liegt der ehemalige Feuerwehr-Weiher. Die Lage am beliebten Wander- und Veloweg verfügt über grosses Potenzial für die Natur, die Bevölkerung sowie die Patienten, Besucher und Mitarbeitenden der Clienia Schlössli.
In einer Vorstudie wurden Informationen über den Weiher zusammengetragen und zahlreiche Ideen zur Erhöhung der Attraktivität des Areals ausgearbeitet. Nach der Prüfung der Ideen, fiel die Entscheidung auf die Erstellung von sieben Sitzstufen aus regionalem Naturstein.
Durch die Sitzstufen wurde der Erholungswert für die Nutzenden gesteigert, das Wasser zugänglich gemacht und Sitzgelegenheiten geschaffen. Dadurch entstand ein flacheres und ausgeweitetes Ufer und ein neuer Lebensraum für Tiere und einheimische Pflanzen.
Das Projekt wurde im Sommer 2021 realisiert.
Ab 1. Oktober 2020 neu renovierte Wohnungen
Das bestehende Wohnhaus an der Bergstrasse 15 mit 2-, 3- und 4- Zimmer Wohnungen auf drei Etagen wird im Frühjahr 2020 innerhalb von rund einem halben Jahr innen komplett renoviert. Bereits vor einigen Jahren wurde das Haus energetisch saniert, wobei eine zusätzliche Aussenisolation und neue, grössere, von der Tragstruktur getrennte und gedeckte Balkone angebracht wurden. Bei der Wärmeerzeugung wurde von Öl auf das C02 neutrale Fernwärme Netz umgestellt. Bei der aktuellen Modernisierung, die den Architekten Josef Traxel und Nussbaumer Architekten aufgetragen wurde, werden sämtliche Sanitärleitungen und Elektroinstallationen erneuert. Die Nasszellen und Küchen werden ersetzt und modernisiert. Die Küche und der Essbereich werden miteinander verbunden. Die Bodenbeläge werden mit Echtholzparkett verlegt und das ganze Haus neu gestrichen. Im Dachgeschoss werden die vier ehemaligen Mansardenzimmer durch zwei neue, attraktive 2 ½ Zimmer Dachwohnungen mit neuen, grosszügigen und sonnigen Dachterrassen ersetzt.
Die frisch renovierten Wohnungen sind ab 1. Oktober 2020 bezugsbereit. Die ersten Reservierungen sind bereits eingegangen.
Visualisierungen, Wohnungsgrundrisse und detaillierte Beschreibungen sind auf unserer Projekthomepage aufgeschaltet:
Interessenten melden sich auf
Ab 1. April 2020 Wohnen mit Blick ins Grüne
An der Bergstrasse 19 in Oetwil am See, anstelle der "alten Schlössli Schüür" des biologischen Schlösslihofs, ist nach kurzer Bauzeit ein multifunktionales Wohnhaus entstanden. Es diente seit Mitte 2016, während der Bauphase für den Ersatzneubau D-Haus der Clienia Schlössli, als Unterkunft für zwei Stationen. Nach dem Bezug des neuen D-Hauses wird das Gebäude in 22 Mietwohnungen umgebaut. Es sind 1 ½, 2 ½, 3 ½, 4 ½ Zimmerwohnungen, 4 ½ Zimmer-Maisonettewohnungen und eine Unterniveaugarage sowie eine schöne Gartenanlage mit Gemüsebeeten für die Mieterinnen und Mieter vorhanden. Die Wohnungen sind frühestens im April 2020 bezugsbereit.
Weitere Informationen und Vermietungsunterlagen wie Grundrisspläne, Mietpreise etc. sind auf unserer Projekthomepage aufgeschaltet. Gerne stellen wir Ihnen unsere Broschüre zu.
Link zum beauftragten Architekturbüro Baumberger & Stegmeier, Zürich:
Unser neues D-Haus
Anstelle des im Jahre 1954 erstellten Patiententrakts Haus D entsteht ein viergeschossiger Ersatzneubau mit drei Stationen für Privat- und Halbprivatpatienten und einer Allgemeinstation im Erdgeschoss.
Die Clienia Schlössli AG reagiert mit dem Bauvorhaben auf die wachsende Nachfrage und auf die Bedürfnisse einer offenen, modernen und patientenorientierten psychiatrischen Klinik.
Der Verwaltungsrat hat dem Bauprojekt zugestimmt, die Baubewilligung wurde im Sommer 2016 erteilt und der Baubeginn ist im Herbst 2016 erfolgt. Nach komplexem Rückbau mit Erstellung von neuen Technikgeschossen im Untergeschoss konnte der Hochbau erstellt und mit der Aufrichte bei prächtigem Wetter im Sommer 2018 gefeiert werden. Am 1. Juli 2019 wurde das neue D-Haus bezogen.
Haus Sigmund
Das sanierungsbedürftige Objekt am Helen-Dahm-Weg 12 aus dem Jahr 1838 mit Wohnhaus, Stall, Scheune und angebautem Schopf liegt wunderbar eingebettet in der Landwirtschaftszone zwischen Schlösslihof, Ötwilerholz und Dorfbach. Früher diente das sogenannte „Kägi-Haus“ im Weiler Sigmund der damaligen Produktionsgärtnerei des Schlössli als Lagerschopf. Mit dem zusätzlichen Einbau einer grosszügigen 2 ½-Zimmerwohnung mit grossem Umschwung kann die Scheune zukünftig genutzt werden. Zudem sind Gebäude-Erhaltungsmassnahmen und eine Renovation der bestehenden Gebäudeteile vorgesehen. Der 1980 gegründete Storchenverein Oetwil am See wird seinen Stützpunkt im länglichen Anbau, übrigens die ehemalige klinikeigene Kegelbahn, weiterhin benützen. Der Kanton und die Gemeinde erteilten Mitte Februar die Baubewilligung für das Projekt des erfahrenen Architekten Peter Hodel mit seinem Team. Die Renovationsarbeiten wurden Ende Juli abgeschlossen. Am 1. August 2019 ist der erste Mieter eingezogen.






















































