Graffiti statt Schmiererei
Wer sagt, dass Baustellenwände langweilig sein müssen? Bei unserem Bauprojekt "Hohwies" hatten wir ein eher sportliches Problem: Einige Wände wurden mit ungeplanten Eishockey-Bekenntnissen verziert.
Aber statt in die Strafbank zu wandern, haben wir eine kreative Lösung gefunden: Der Graffiti-Künstler Sebastian Rapraeger hat das Spiel übernommen – mit Spraydose statt Puck.
In vier intensiven Arbeitstagen hat Sebastian sämtliche Wände kunstvoll übersprayt und ihnen nicht nur neuen Glanz, sondern echte Identität verliehen. Dass dabei parkende Fahrzeuge öfter den Spielfluss behinderten, hat seinen Einsatz nur noch bewundernswerter gemacht.
Sebastian sprayt bereits seit 1999, als er in der Schule seine Leidenschaft entdeckte. Ob an legalen Wänden oder für besondere Aufträge – jedes Wochenende ist für ihn ein neues Kapitel in Farbe und Form. Und es lohnt sich, bei ihm auf Instagram reinzuschauen: @SOET_one
Wir sagen: Danke, Sebastian, für deinen künstlerischen Einsatz, deine Geduld und deine Leidenschaft! Aus einem Problem wurde ein Hingucker – und wir sind stolz auf das Ergebnis.